Unser Autohaus
News & Events
  • 2017
  • 2015
  • Herbstmarkt 2017

    Der Samstag auf dem diesjährigen Herbstmarkt war zwar ein wenig ruhig, dafür war am Sonntag sehr viel los. Besonders unser Mustang Convertible (die Cabrio-Version des Sportwagens) stieß auf viel Interesse, aber auch zum Thema Carsharing wollten sich viele Besucher informieren.

    Wir betreiben in Wiesloch vier Carsharing-Stationen:

    • Direkt an unserem Autohaus in der Güterstraße in der Nähe der Stadtgalerie (Ford Transit Transporter)
    • Am Eingang des Palatin Kongresshotels in der Messplatzstraße (Ford Fiesta)
    • Am Palatin Boardinghaus in der Ringstraße (Ford Fiesta)
    • Am Bahnhof Wiesloch-Walldorf am Parkhaus (Ford Focus Kombi, Ford Fiesta)

    Informationen rund um das Thema Carsharing beantwortet Ihnen bei Auto-Wagner David Neugrodda.

    Und – ganz wichtig – unsere Hüpfburg feierte Premiere an diesem Tag.

    25.09.2017
    Presse

    Herbstmarkt 2017

    Der Samstag auf dem diesjährigen Herbstmarkt war zwar ein wenig ruhig, dafür war am Sonntag sehr viel los. Besonders unser Mustang Convertible (die Cabrio-Version des Sportwagens) stieß auf viel Interesse, aber auch zum Thema Carsharing wollten sich viele Besucher informieren.

    Wir betreiben in Wiesloch vier Carsharing-Stationen:

    • Direkt an unserem Autohaus in der Güterstraße in der Nähe der Stadtgalerie (Ford Transit Transporter)
    • Am Eingang des Palatin Kongresshotels in der Messplatzstraße (Ford Fiesta)
    • Am Palatin Boardinghaus in der Ringstraße (Ford Fiesta)
    • Am Bahnhof Wiesloch-Walldorf am Parkhaus (Ford Focus Kombi, Ford Fiesta)

    Informationen rund um das Thema Carsharing beantwortet Ihnen bei Auto-Wagner David Neugrodda.

    Und – ganz wichtig – unsere Hüpfburg feierte Premiere an diesem Tag.

  • Carsharing in Wiesloch

    Um die Größe der Wieslocher Carsharing-Flotte zu verdeutlichen, hatte die Ortsgruppe des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) am Mittwoch, 20. September 2017, zum Fototermin auf den Quartierplatz an der Stadtgalerie eingeladen. Zehn Fahrzeuge stehen in Wiesloch interessierten Carsharingnutzern zur Verfügung: 5 Autos betreibt Stadtmobil, 5 Fahrzeuge stehen an Stationen von Auto-Wagner. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche statt.

    Der Wieslocher Carsharing-Fuhrpark ist beeindruckend: Sechs Kleinwagen, drei Kombis und ein Transporter stehen den Nutzern zur Verfügung. Die VCD-Ortsgruppe Wiesloch präsentierte die zehn Fahrzeuge auf dem Quartierplatz am Alten Bahnhof – passend zum Motto „Gemeinsam nutzen bringt Dich weiter“ der diesjährigen Europäischen Mobilitätswoche.

    Was in Wiesloch im Mai 1996 mit einem „TeilAuto“ begann und als exotisch belächelt wurde, ist inzwischen längst etabliert. Bundesweit nutzen mehr als eine Million Fahrberechtigte über 20.000 Carsharing-Fahrzeuge. Bislang geht das Wachstum ungebremst weiter, und Wiesloch ist ganz vorn dabei.

    Insbesondere in den innenstadtnahen Wohngebieten ist das eigene Auto für viele verzichtbar: Autofahren ohne sich um Instandhaltung, Reparaturen oder die leidige Parkplatzsuche zu kümmern; und nur bezahlen, wenn man das Auto tatsächlich braucht. Und das nicht nur zu Haus: Beide lokalen Anbieter (Ford Carsharing – vertreten in Wiesloch und Umgebung durch Auto-Wagner – und Stadtmobil Rhein-Neckar) bieten die Möglichkeit, bundesweit Carsharing-Autos zu nutzen.

    Insgesamt die ideale Ergänzung zum Fahrrad und zur Dauerkarte des öffentlichen Verkehrs – und für Wenigfahrer auf jeden Fall billiger als das eigene Fahrzeug.

    In Großstädten ersetzt ein Carsharing-Fahrzeug bis zu 20 Privatautos. Auch wenn dieses Verhältnis in Wiesloch sicher geringer ist – vom verringerten Platzbedarf profitiert auch diese Stadt.

    Auto-Wagner betreibt vier Carsharing-Stationen in Wiesloch

    Im Frühjahr 2014 stieg Auto-Wagner in den Carsharing-Markt in Wiesloch ein. Begonnen wurde mit einem Kleinwagen am Bahnhof und einem weiteren Kleinwagen und einem Kombi in der Güterstraße.

    Inzwischen ist das Stationsnetz von Auto-Wagner in Wiesloch auf vier Carsharing-Stationen angewachsen.

    Diese befinden sich:

    • Am Haupteingang des Palatin Kongresshotels an der Messplatzstraße (Ford Fiesta)
    • Am Palatin Boardinghaus an der Ringstraße (Ford Fiesta)
    • Am Ford-Autohaus in der Güterstraße (Ford Transit Transporter)
    • Am Bahnhof Wiesloch-Walldorf am Parkhaus (Ford Fiesta, Ford Focus Kombi)

    Eine weitere Station gibt es in St. Leon-Rot im Gewerbepark:

    • Am Fairway-Hotel in der Opelstraße, schräg gegenüber des Fontus Business-Park (zwei Ford Fiesta)

     

    21.09.2017
    Presse

    Carsharing in Wiesloch

    Um die Größe der Wieslocher Carsharing-Flotte zu verdeutlichen, hatte die Ortsgruppe des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) am Mittwoch, 20. September 2017, zum Fototermin auf den Quartierplatz an der Stadtgalerie eingeladen. Zehn Fahrzeuge stehen in Wiesloch interessierten Carsharingnutzern zur Verfügung: 5 Autos betreibt Stadtmobil, 5 Fahrzeuge stehen an Stationen von Auto-Wagner. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche statt.

    Der Wieslocher Carsharing-Fuhrpark ist beeindruckend: Sechs Kleinwagen, drei Kombis und ein Transporter stehen den Nutzern zur Verfügung. Die VCD-Ortsgruppe Wiesloch präsentierte die zehn Fahrzeuge auf dem Quartierplatz am Alten Bahnhof – passend zum Motto „Gemeinsam nutzen bringt Dich weiter“ der diesjährigen Europäischen Mobilitätswoche.

    Was in Wiesloch im Mai 1996 mit einem „TeilAuto“ begann und als exotisch belächelt wurde, ist inzwischen längst etabliert. Bundesweit nutzen mehr als eine Million Fahrberechtigte über 20.000 Carsharing-Fahrzeuge. Bislang geht das Wachstum ungebremst weiter, und Wiesloch ist ganz vorn dabei.

    Insbesondere in den innenstadtnahen Wohngebieten ist das eigene Auto für viele verzichtbar: Autofahren ohne sich um Instandhaltung, Reparaturen oder die leidige Parkplatzsuche zu kümmern; und nur bezahlen, wenn man das Auto tatsächlich braucht. Und das nicht nur zu Haus: Beide lokalen Anbieter (Ford Carsharing – vertreten in Wiesloch und Umgebung durch Auto-Wagner – und Stadtmobil Rhein-Neckar) bieten die Möglichkeit, bundesweit Carsharing-Autos zu nutzen.

    Insgesamt die ideale Ergänzung zum Fahrrad und zur Dauerkarte des öffentlichen Verkehrs – und für Wenigfahrer auf jeden Fall billiger als das eigene Fahrzeug.

    In Großstädten ersetzt ein Carsharing-Fahrzeug bis zu 20 Privatautos. Auch wenn dieses Verhältnis in Wiesloch sicher geringer ist – vom verringerten Platzbedarf profitiert auch diese Stadt.

    Auto-Wagner betreibt vier Carsharing-Stationen in Wiesloch

    Im Frühjahr 2014 stieg Auto-Wagner in den Carsharing-Markt in Wiesloch ein. Begonnen wurde mit einem Kleinwagen am Bahnhof und einem weiteren Kleinwagen und einem Kombi in der Güterstraße.

    Inzwischen ist das Stationsnetz von Auto-Wagner in Wiesloch auf vier Carsharing-Stationen angewachsen.

    Diese befinden sich:

    • Am Haupteingang des Palatin Kongresshotels an der Messplatzstraße (Ford Fiesta)
    • Am Palatin Boardinghaus an der Ringstraße (Ford Fiesta)
    • Am Ford-Autohaus in der Güterstraße (Ford Transit Transporter)
    • Am Bahnhof Wiesloch-Walldorf am Parkhaus (Ford Fiesta, Ford Focus Kombi)

    Eine weitere Station gibt es in St. Leon-Rot im Gewerbepark:

    • Am Fairway-Hotel in der Opelstraße, schräg gegenüber des Fontus Business-Park (zwei Ford Fiesta)

     

  • Anhänger für das DRK Rauenberg

    Auto-Wagner unterstützt die DRK-Bereitschaft Rauenberg mit einem PKW-Anhänger

    Von Auto-Wagner Wiesloch erhielt die DRK-Bereitschaft Rauenberg einen nagelneuen PKW-Anhänger, um Material sicher und sachgerecht von A nach B zu transportieren.

    „Gerne unterstützen wir das DRK, leistet es doch einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung auf verschiedenen Veranstaltungen. Ich habe großen Respekt vor der ehrenamtlichen Leistung aller Mitglieder und bin sehr stolz auf meinen Bruder, der viel Zeit und Engagement dem DRK widmet.“, erklärte die geschäftsführende Gesellschafterin von Auto Wagner, Ulrike Aull, bei der Spendenübergabe.

    Bernd Wagner, Gesellschafter der Firma Auto-Wagner Wiesloch und Mitglied im Ortsverein, war es ein Bedürfnis, seinen Verein mit dieser Spende zu unterstützen.

    Der 1. Vorsitzende Peter Seithel und Stefanie Back (Öffentlichkeitsarbeit) nahmen den PKW-Anhänger von der Auto-Wagner freudig entgegen und bedankten sich für die großzügige Unterstützung, „die nicht selbstverständlich sei“, so Peter Seithel. „Der Anhänger ist seit langem ein Traum unseres Ortsvereines. Hab mich jetzt schon in Ihn verliebt!“, ergänzte Stefanie Back.

    Seinen ersten Einsatz wird der Anhänger auf der Rauenberger Kerwe bestreiten, die von Samstag, 7. bis Montag, 9. Oktober 2017, stattfindet.

     

    14.09.2017
    Presse

    Anhänger für das DRK Rauenberg

    Auto-Wagner unterstützt die DRK-Bereitschaft Rauenberg mit einem PKW-Anhänger

    Von Auto-Wagner Wiesloch erhielt die DRK-Bereitschaft Rauenberg einen nagelneuen PKW-Anhänger, um Material sicher und sachgerecht von A nach B zu transportieren.

    „Gerne unterstützen wir das DRK, leistet es doch einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung auf verschiedenen Veranstaltungen. Ich habe großen Respekt vor der ehrenamtlichen Leistung aller Mitglieder und bin sehr stolz auf meinen Bruder, der viel Zeit und Engagement dem DRK widmet.“, erklärte die geschäftsführende Gesellschafterin von Auto Wagner, Ulrike Aull, bei der Spendenübergabe.

    Bernd Wagner, Gesellschafter der Firma Auto-Wagner Wiesloch und Mitglied im Ortsverein, war es ein Bedürfnis, seinen Verein mit dieser Spende zu unterstützen.

    Der 1. Vorsitzende Peter Seithel und Stefanie Back (Öffentlichkeitsarbeit) nahmen den PKW-Anhänger von der Auto-Wagner freudig entgegen und bedankten sich für die großzügige Unterstützung, „die nicht selbstverständlich sei“, so Peter Seithel. „Der Anhänger ist seit langem ein Traum unseres Ortsvereines. Hab mich jetzt schon in Ihn verliebt!“, ergänzte Stefanie Back.

    Seinen ersten Einsatz wird der Anhänger auf der Rauenberger Kerwe bestreiten, die von Samstag, 7. bis Montag, 9. Oktober 2017, stattfindet.

     

  • „Natur in graue Zonen“

    Rings um unseren Ausstellungsraum haben wir eine zubetonierte Fläche entsiegelt und Staudenbeete angelegt.

    Wiesloch ist eine von drei Pilotstädten des Projekts „Natur in graue Zonen“. Ziel ist es, ehemals graue und zubetonierte Flächen zu entsiegeln und Lebensraum und Nahrungsquelle für Pflanzen und Tiere zu bieten. Solche Räume in der Stadt sind nach Ansicht des Wissenschaftsladen Bonn e.V., dem Initiator der Aktion, für die biologische Vielfalt überlebenswichtig.

    Projektpartner Bürgerstiftung Wiesloch

    Begleitet wird das Modellprojekt in Wiesloch von der Bürgerstiftung, die den Kontakt zu interessierten Firmen hergestellt hat und als „Verbindungsstelle“ die Treffen koordinierte und die Bepflanzungsaktionen begleitete.

    Auch wir haben diese Aktion unterstützt und 50 m² Fläche rund um unseren Ausstellungsraum entsiegelt. Vorher war der Streifen mit Betonsteinen zugepflastert, jetzt zieht sich ein Beet mit Wildstauden rund um die Schaufenster. Die wilden Staudengewächse sind mit ihrer Blütenvielfalt für viele Bienenarten und Insekten eine wichtige Nahrungsquelle.

     

     

    13.08.2017
    Presse

    „Natur in graue Zonen“

    Rings um unseren Ausstellungsraum haben wir eine zubetonierte Fläche entsiegelt und Staudenbeete angelegt.

    Wiesloch ist eine von drei Pilotstädten des Projekts „Natur in graue Zonen“. Ziel ist es, ehemals graue und zubetonierte Flächen zu entsiegeln und Lebensraum und Nahrungsquelle für Pflanzen und Tiere zu bieten. Solche Räume in der Stadt sind nach Ansicht des Wissenschaftsladen Bonn e.V., dem Initiator der Aktion, für die biologische Vielfalt überlebenswichtig.

    Projektpartner Bürgerstiftung Wiesloch

    Begleitet wird das Modellprojekt in Wiesloch von der Bürgerstiftung, die den Kontakt zu interessierten Firmen hergestellt hat und als „Verbindungsstelle“ die Treffen koordinierte und die Bepflanzungsaktionen begleitete.

    Auch wir haben diese Aktion unterstützt und 50 m² Fläche rund um unseren Ausstellungsraum entsiegelt. Vorher war der Streifen mit Betonsteinen zugepflastert, jetzt zieht sich ein Beet mit Wildstauden rund um die Schaufenster. Die wilden Staudengewächse sind mit ihrer Blütenvielfalt für viele Bienenarten und Insekten eine wichtige Nahrungsquelle.

     

     

  • Wir erzeugen 30% unseres Strom

    Unsere Solaranlage ist jetzt seit über einem Jahr in Betrieb. Zeit für eine Zwischenbilanz.

    Seit April 2016 ist unsere Photovoltaik-Anlage auf dem Flachdach zwischen Pavillon und Hauptgebäude in Betrieb und erzeugt seitdem Strom, den wir größtenteils selbst verbrauchen. Die Solaranlage hat eine Spitzenleistung von 23 Kilowatt und soll im Jahr 20.000 Kilowattstunden Strom produzieren. Eine schöne Sache, wie wir meinen, deren Wurzeln eigentlich in einem riesigen Problem für unsere Firma lagen.

    Alles fing damit an, dass wir im Frühjahr 2015 eine neue Hebebühne in der Werkstatt installieren wollten. Die alte hatte das Zeitliche gesegnet und sollte durch eine leistungsstärkere ersetzt werden. Nur, die Elektroinstallation in der Werkstatt war komplett ausgereizt und, wie sich bei näherer Inspektion herausstellte, ziemlich marode. Das haben wir gleich angepackt und die komplette Verkabelung der Werkstatt erneuert. Dann stießen die Techniker auf das nächste Problem: Unsere maximale Anschlussleistung, die wir beim Energieversorger beziehen können, war am Anschlag. Eine Erweiterung hätte Unsummen gekostet. Was also tun?

    Wir haben uns alle elektrischen Verbraucher im Betrieb angesehen und angefangen zu optimieren. So wurden unter anderem viele Leuchtmittel gegen sparsame LED-Versionen getauscht. Vor der Optimierung wurden pro Jahr ca. 110.000 kWh verbraucht. Im Jahr 2016, als die Einsparmaßnahmen umgesetzt waren, waren es rund 19.000 kWh weniger (91.300 kWh).

    Im Oktober 2015 fiel die Entscheidung, auf dem ungenutzten Flachdach eine Photovoltaikanlage zu installieren, die dann im April 2016 in Betrieb ging. Das hat uns anschlusstechnisch auch noch ein wenig mehr Luft verschafft.

    Zurzeit benötigen wir im Durchschnitt ca. 7.500 kWh elektrische Energie pro Monat, d.h. ca. 320 kWh pro Arbeitstag (inkl. einem halben Arbeitstag am Samstag).

    Unsere PV-Anlage produziert an guten Tagen mit viel Sonne zwischen 100 und 150 kWh am Tag, an schlechten Tagen bei bedecktem Himmel und Regen zwischen 10 und 25 kWh pro Tag.

    Bis zum 31. Juli 2017 haben wir schon 15.818,47 kWh selbst produziert. Das bedeutet, ca. 30 Prozent unseres Strombedarfes können wir selbst decken. Das ist eine Ersparnis bei 0,20 Euro je kWh von ca. 3.163 Euro in sieben Monaten.

    13.08.2017
    Presse

    Wir erzeugen 30% unseres Strom

    Unsere Solaranlage ist jetzt seit über einem Jahr in Betrieb. Zeit für eine Zwischenbilanz.

    Seit April 2016 ist unsere Photovoltaik-Anlage auf dem Flachdach zwischen Pavillon und Hauptgebäude in Betrieb und erzeugt seitdem Strom, den wir größtenteils selbst verbrauchen. Die Solaranlage hat eine Spitzenleistung von 23 Kilowatt und soll im Jahr 20.000 Kilowattstunden Strom produzieren. Eine schöne Sache, wie wir meinen, deren Wurzeln eigentlich in einem riesigen Problem für unsere Firma lagen.

    Alles fing damit an, dass wir im Frühjahr 2015 eine neue Hebebühne in der Werkstatt installieren wollten. Die alte hatte das Zeitliche gesegnet und sollte durch eine leistungsstärkere ersetzt werden. Nur, die Elektroinstallation in der Werkstatt war komplett ausgereizt und, wie sich bei näherer Inspektion herausstellte, ziemlich marode. Das haben wir gleich angepackt und die komplette Verkabelung der Werkstatt erneuert. Dann stießen die Techniker auf das nächste Problem: Unsere maximale Anschlussleistung, die wir beim Energieversorger beziehen können, war am Anschlag. Eine Erweiterung hätte Unsummen gekostet. Was also tun?

    Wir haben uns alle elektrischen Verbraucher im Betrieb angesehen und angefangen zu optimieren. So wurden unter anderem viele Leuchtmittel gegen sparsame LED-Versionen getauscht. Vor der Optimierung wurden pro Jahr ca. 110.000 kWh verbraucht. Im Jahr 2016, als die Einsparmaßnahmen umgesetzt waren, waren es rund 19.000 kWh weniger (91.300 kWh).

    Im Oktober 2015 fiel die Entscheidung, auf dem ungenutzten Flachdach eine Photovoltaikanlage zu installieren, die dann im April 2016 in Betrieb ging. Das hat uns anschlusstechnisch auch noch ein wenig mehr Luft verschafft.

    Zurzeit benötigen wir im Durchschnitt ca. 7.500 kWh elektrische Energie pro Monat, d.h. ca. 320 kWh pro Arbeitstag (inkl. einem halben Arbeitstag am Samstag).

    Unsere PV-Anlage produziert an guten Tagen mit viel Sonne zwischen 100 und 150 kWh am Tag, an schlechten Tagen bei bedecktem Himmel und Regen zwischen 10 und 25 kWh pro Tag.

    Bis zum 31. Juli 2017 haben wir schon 15.818,47 kWh selbst produziert. Das bedeutet, ca. 30 Prozent unseres Strombedarfes können wir selbst decken. Das ist eine Ersparnis bei 0,20 Euro je kWh von ca. 3.163 Euro in sieben Monaten.

  • Neue Türanlage für Showroom

    Weitere Maßnahme unseres Investitionsprogramms abgeschlossen

    Seit Auto-Wagner von der Bahnhofstraße in die Güterstraße Anfang der 1970er-Jahre umgezogen war, wurden die 1971 erbauten Gebäude immer wieder erweitert. So kam 1974 entlang der Straße noch ein Abau dazu, der 1987 wiederum mit dem prägnanten Ausstellungsraum (und damals auch noch Teile-Shop) direkt an der Güterstraße ergänzt wurde, der das Bild von Auto-Wagner auch heute noch prägt.

    Im Jahre 2008 wurde der Showroom nach hinten Richtung Gebrauchtwagenplatz durch ein zweigeschossiges Gebäudeteil ergänzt und im bestehenden Raum eine Zwischendecke entfernt.

    Türanlage war 30 Jahre alt

    Eines blieb bei allen Umbauten und Erweiterungen aber immer gleich: Die Türanlage mit der Eingangstür und dem großen Schiebelement, durch das die Fahrzeuge in die Halle gefahren wurden. Doch der Zahn der Zeit nagte gewaltig an der Konstruktion, und nach mehreren Reparaturen fiel die Entscheidung, die gesamte Türanlage von einem Metallbaubetrieb aus der Region ersetzen zu lassen. Dazu waren auch Arbeiten am Fundament notwendig, um der Metallkonstruktion die nötige Stabilität zu geben. Auch erstrecken sich die Glasfronten jetzt durchgängig vom Boden bis zur Decke, wie die übrigen Fensterelemente auch.

    Seit Ende vergangener Woche sind die Arbeiten, bis auf ein paar Kleinigkeiten, abgeschlossen, und unser Showroom präsentiert sich zur Straße hin in neuem Glanz.
    07.08.2017
    Presse

    Neue Türanlage für Showroom

    Weitere Maßnahme unseres Investitionsprogramms abgeschlossen

    Seit Auto-Wagner von der Bahnhofstraße in die Güterstraße Anfang der 1970er-Jahre umgezogen war, wurden die 1971 erbauten Gebäude immer wieder erweitert. So kam 1974 entlang der Straße noch ein Abau dazu, der 1987 wiederum mit dem prägnanten Ausstellungsraum (und damals auch noch Teile-Shop) direkt an der Güterstraße ergänzt wurde, der das Bild von Auto-Wagner auch heute noch prägt.

    Im Jahre 2008 wurde der Showroom nach hinten Richtung Gebrauchtwagenplatz durch ein zweigeschossiges Gebäudeteil ergänzt und im bestehenden Raum eine Zwischendecke entfernt.

    Türanlage war 30 Jahre alt

    Eines blieb bei allen Umbauten und Erweiterungen aber immer gleich: Die Türanlage mit der Eingangstür und dem großen Schiebelement, durch das die Fahrzeuge in die Halle gefahren wurden. Doch der Zahn der Zeit nagte gewaltig an der Konstruktion, und nach mehreren Reparaturen fiel die Entscheidung, die gesamte Türanlage von einem Metallbaubetrieb aus der Region ersetzen zu lassen. Dazu waren auch Arbeiten am Fundament notwendig, um der Metallkonstruktion die nötige Stabilität zu geben. Auch erstrecken sich die Glasfronten jetzt durchgängig vom Boden bis zur Decke, wie die übrigen Fensterelemente auch.

    Seit Ende vergangener Woche sind die Arbeiten, bis auf ein paar Kleinigkeiten, abgeschlossen, und unser Showroom präsentiert sich zur Straße hin in neuem Glanz.
  • Mitglieder Ford Autoteam Gilde

    Hoher Ausbildungsstand ist Garant für eine exzellente Servicequalität

    In der Automobiltechnik ist ständig Bewegung. Zwar sind die Innovationszyklen nicht so kurz wie z.B. beim Smartphone, doch auch Motoren verändern sich, es halten an vielen Stellen Sensoren Einzug und die Navigations- und Unterhaltungssysteme werden immer komplexer. Um mit der Entwicklung Schritt zu halten, müssen sich in Ford-Autohäusern Serviceberater, Servicetechniker und Mechaniker permanent weiterbilden, um den Kunden eine optimale Qualität des Services zu bieten. Ford gibt zu diesem Zweck, neben der üblichen technischen Dokumentation, für Mitarbeiter der Autohäuser eine Zeitschrift heraus, die über Probleme und Eigenheiten der aktuellen Baureihen informiert und Antworten auf häufig auftauchende Fragen bei der täglichen Arbeit an den Fahrzeugen beantwortet.

    Viermal im Jahr sind die Werkstattmitarbeiter aufgerufen, Fragebögen auszufüllen, die Themen aus dieser Zeitschrift und Punkte aus der Servicedokumentation abfragt. Die Bögen werden bewertet und erreicht der Mitarbeiter eine bestimmte Punktzahl, wird er ausgezeichnet und aufgenommen in die Ford Autoteam Gilde.

    In 2016 haben sich vier Mechaniker und Servicetechniker von Auto Wagner hier hervorgetan:

    • Thomas Bukovina (Mechaniker, Großaggregate)
    • Walter Mack (Mechaniker, Elektrik, Diagnostik)
    • Günter Hilpert (Servicetechniker, Elektrik/Elektronik, Diagnostik)
    • Rainer Schindler (Mechaniker, Diagnostik)

    Sie sind nun Mitglieder der Ford Autoteam Gilde 2016 und wurden dafür jeweils mit einer Urkunde geehrt.

    Wir gratulieren herzlich!

    04.08.2017
    Presse

    Mitglieder Ford Autoteam Gilde

    Hoher Ausbildungsstand ist Garant für eine exzellente Servicequalität

    In der Automobiltechnik ist ständig Bewegung. Zwar sind die Innovationszyklen nicht so kurz wie z.B. beim Smartphone, doch auch Motoren verändern sich, es halten an vielen Stellen Sensoren Einzug und die Navigations- und Unterhaltungssysteme werden immer komplexer. Um mit der Entwicklung Schritt zu halten, müssen sich in Ford-Autohäusern Serviceberater, Servicetechniker und Mechaniker permanent weiterbilden, um den Kunden eine optimale Qualität des Services zu bieten. Ford gibt zu diesem Zweck, neben der üblichen technischen Dokumentation, für Mitarbeiter der Autohäuser eine Zeitschrift heraus, die über Probleme und Eigenheiten der aktuellen Baureihen informiert und Antworten auf häufig auftauchende Fragen bei der täglichen Arbeit an den Fahrzeugen beantwortet.

    Viermal im Jahr sind die Werkstattmitarbeiter aufgerufen, Fragebögen auszufüllen, die Themen aus dieser Zeitschrift und Punkte aus der Servicedokumentation abfragt. Die Bögen werden bewertet und erreicht der Mitarbeiter eine bestimmte Punktzahl, wird er ausgezeichnet und aufgenommen in die Ford Autoteam Gilde.

    In 2016 haben sich vier Mechaniker und Servicetechniker von Auto Wagner hier hervorgetan:

    • Thomas Bukovina (Mechaniker, Großaggregate)
    • Walter Mack (Mechaniker, Elektrik, Diagnostik)
    • Günter Hilpert (Servicetechniker, Elektrik/Elektronik, Diagnostik)
    • Rainer Schindler (Mechaniker, Diagnostik)

    Sie sind nun Mitglieder der Ford Autoteam Gilde 2016 und wurden dafür jeweils mit einer Urkunde geehrt.

    Wir gratulieren herzlich!

  • Swingin‘ WiWa mit Olli Roth

    Swingin‘ WiWa findet in diesem Jahr in der 13. Auflage statt, Auto Wagner ist als Location jetzt zum insgesamt siebten Mail mit dabei. Erstmalig fand im Jahr 2011 ein Konzert im Verkaufsraum des Ford-Autohauses statt. Den Beginn machte Claus Eisenmann, 2012 spielte das erste Mal Olli Roth (damals als „Olli Roth Trio“) bei Auto Wagner. 2013 gab dann das Uwe Janssen Trio ein Konzert in den Wagnerschen Räumen und seit 2014 ist Olli Roth and Friends quasi die Hausband des Autohauses.
    Zum fünften Mal gastierte der überregional bekannte Singer / Songwriter bei Auto Wagner und hatte drei „Friends“ mit dabei: Tanja „Miss Coco“ Werkheiser (voc), Ralf „Bobby“ Bopp (bas) und Stefan „Buchi“ Buchholz (dr, voc).

    Begrüßt wurden die rund 250 Gäste von Swingin‘ WiWa-Mitgründer und -Mastermind Eddie Berlinghof. Er dankte dem Publikum, dass nun schon seit sechs Jahren regelmäßig und Zahlreich kommt, und der Autohaus-Chefin Ulrike Aull, geb. Wagner, „die das ganze nicht nur mit Manpower unterstützt, sondern auch finanziell“. Er wies auch auf eine Neuerung hin, eine Spendenkasse, deren Inhalt dem Kinderschutzbund Wiesloch zugute kommt. Auch der Überschuss aus dem Verkauf von Speisen und Getränken käme diesem zugute.

    Ulrike Aull, geschäftsführende Gesellschafterin des Autohauses, begrüßte die Gäste, freute sich, dass soviele Leute gekommen waren, dankte Olli Roth and Friends für ihr kommen und wünschte allen viel Spaß an diesem Abend.

    06.04.2017
    Event

    Swingin‘ WiWa mit Olli Roth

    Swingin‘ WiWa findet in diesem Jahr in der 13. Auflage statt, Auto Wagner ist als Location jetzt zum insgesamt siebten Mail mit dabei. Erstmalig fand im Jahr 2011 ein Konzert im Verkaufsraum des Ford-Autohauses statt. Den Beginn machte Claus Eisenmann, 2012 spielte das erste Mal Olli Roth (damals als „Olli Roth Trio“) bei Auto Wagner. 2013 gab dann das Uwe Janssen Trio ein Konzert in den Wagnerschen Räumen und seit 2014 ist Olli Roth and Friends quasi die Hausband des Autohauses.
    Zum fünften Mal gastierte der überregional bekannte Singer / Songwriter bei Auto Wagner und hatte drei „Friends“ mit dabei: Tanja „Miss Coco“ Werkheiser (voc), Ralf „Bobby“ Bopp (bas) und Stefan „Buchi“ Buchholz (dr, voc).

    Begrüßt wurden die rund 250 Gäste von Swingin‘ WiWa-Mitgründer und -Mastermind Eddie Berlinghof. Er dankte dem Publikum, dass nun schon seit sechs Jahren regelmäßig und Zahlreich kommt, und der Autohaus-Chefin Ulrike Aull, geb. Wagner, „die das ganze nicht nur mit Manpower unterstützt, sondern auch finanziell“. Er wies auch auf eine Neuerung hin, eine Spendenkasse, deren Inhalt dem Kinderschutzbund Wiesloch zugute kommt. Auch der Überschuss aus dem Verkauf von Speisen und Getränken käme diesem zugute.

    Ulrike Aull, geschäftsführende Gesellschafterin des Autohauses, begrüßte die Gäste, freute sich, dass soviele Leute gekommen waren, dankte Olli Roth and Friends für ihr kommen und wünschte allen viel Spaß an diesem Abend.

  • Wieslocher Frühling 2017

    Das Wieslocher Ford-Autohaus war auch beim diesjährigen Frühlingsmarkt wieder mit dabei.

    Der Morgen begann wenig verheißungsvoll. Verkaufsleiter Oliver Philipp und sein Team begannen am Sonntagmorgen um 9 Uhr mit dem Aufbau des Auto Wagner-Standes – im Regen. Kurz vor Eröffnung des Wieslocher Frühlings-Marktes um 11 Uhr war man fertig und zur Belohnung zeigte sich die Sonne. Und der Wettergott blieb dem Wieslocher Stadtmarketing und den Standbetreibern gewogen. Bis zum Abend hin zogen am Himmel zwar immer mal wieder Wolken durch, die Sonne ließ sich aber nicht vertreiben. Nur ein, zwei Grad wärmer hätte es schon sein können.

    Das Auto Wagner-Team hatte einige aktuelle Ford-Modelle mit dabei, darunter Kuga, Mondeo, Edge, S-Max, Fiesta, einen Mustang Convertible und den knallgelben Mustang Fastback. Gleich am Aufgang des Adenauerplatzes stand einer der Carsharing-Fiestas. Der blaue Fünf-Türer hat seinen Standplatz normalerweise am Palatin-Boardinghaus. Ein weiterer Carsharing-Fiesta steht direkt am Eingang des Palatin-Hotels.

    Immer in Wellen kamen Besucher auf den Stand, sahen sich die Autos näher an und besonders die künftige Generation der Autofahrer fragte unserer Standbesatzung Löcher in den Bauch.

    05.04.2017
    Presse

    Wieslocher Frühling 2017

    Das Wieslocher Ford-Autohaus war auch beim diesjährigen Frühlingsmarkt wieder mit dabei.

    Der Morgen begann wenig verheißungsvoll. Verkaufsleiter Oliver Philipp und sein Team begannen am Sonntagmorgen um 9 Uhr mit dem Aufbau des Auto Wagner-Standes – im Regen. Kurz vor Eröffnung des Wieslocher Frühlings-Marktes um 11 Uhr war man fertig und zur Belohnung zeigte sich die Sonne. Und der Wettergott blieb dem Wieslocher Stadtmarketing und den Standbetreibern gewogen. Bis zum Abend hin zogen am Himmel zwar immer mal wieder Wolken durch, die Sonne ließ sich aber nicht vertreiben. Nur ein, zwei Grad wärmer hätte es schon sein können.

    Das Auto Wagner-Team hatte einige aktuelle Ford-Modelle mit dabei, darunter Kuga, Mondeo, Edge, S-Max, Fiesta, einen Mustang Convertible und den knallgelben Mustang Fastback. Gleich am Aufgang des Adenauerplatzes stand einer der Carsharing-Fiestas. Der blaue Fünf-Türer hat seinen Standplatz normalerweise am Palatin-Boardinghaus. Ein weiterer Carsharing-Fiesta steht direkt am Eingang des Palatin-Hotels.

    Immer in Wellen kamen Besucher auf den Stand, sahen sich die Autos näher an und besonders die künftige Generation der Autofahrer fragte unserer Standbesatzung Löcher in den Bauch.

  • Scheck über 400 Euro für das Hospiz Agape

    Stammtisch „Waasch noch…“ übergibt zusammen mit Auto Wagner Scheck an Förderverein Hospiz AgapeDer Stammtisch „Waasch noch…“ ist eine lockere Runde von Wieslochern, die die Geschichte der Weinstadt lebendig halten will. Einmal im Jahr besucht der Stammtisch auch alteingesessene Wieslocher Betriebe und im September war Auto Wagner Gastgeber. Autohaus-Chefin Ulrike Aull stellte die Geschichte ihrer Firma vor, die inzwischen über 65 Jahre zurückreicht. „Das war auch spannend für mich, ich musste ja die ganzen alten Fotos meiner Eltern sichten“, meinte Ulrike Aull dazu. So sei sie unter anderem auf Fotos gestoßen, die schon den fertigen neuen Betrieb in der Güsterstraße zeigte, nur die Zufahrtsstraße sei noch im Bau gewesen. „Wo hier eröffnet wurde, war hier ein unbefestigter Feldweg“, so die Autohaus-Chefin.

    Als Neuerung wurden bei diesem Stammtisch von jedem Teilnehmer fünf Euro für eine Tombola eingesammelt, die einer sozialen Einrichtung zugute kommen sollte. Am Montag, 7. Februar 2016, überreichten Vertreter des Stammtisches zusammen mit der Auto Wagner-Geschäftsführung einen Scheck über 400 Euro an den Förderverein Hospiz Agape.

    Peter Schäfer, 1. stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins, nahm den Scheck entgegen und bedankte sich im Namen des Hospiz und des Vereins. „Wir freuen uns darüber und ich hoffe, dass wir uns das eine oder andere mal wiedersehen.“ Denn Spenden seien immer gesucht, so Schäfer. Er überbrachte Grüße von Christine Ruppert, der Leiterin der Einrichtung, und Hans Klemm, dem 1. Vorsitzenden des Fördervereins. Für die gespendeten 400 Euro hat man auch gleich eine Verwendung gefunden: So wolle man einen neuen, höheren Tisch für Gäste kaufen, der auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden kann. Der alte sei dafür zu niedrig gewesen.

    14.02.2017
    Presse

    Scheck über 400 Euro für das Hospiz Agape

    Stammtisch „Waasch noch…“ übergibt zusammen mit Auto Wagner Scheck an Förderverein Hospiz AgapeDer Stammtisch „Waasch noch…“ ist eine lockere Runde von Wieslochern, die die Geschichte der Weinstadt lebendig halten will. Einmal im Jahr besucht der Stammtisch auch alteingesessene Wieslocher Betriebe und im September war Auto Wagner Gastgeber. Autohaus-Chefin Ulrike Aull stellte die Geschichte ihrer Firma vor, die inzwischen über 65 Jahre zurückreicht. „Das war auch spannend für mich, ich musste ja die ganzen alten Fotos meiner Eltern sichten“, meinte Ulrike Aull dazu. So sei sie unter anderem auf Fotos gestoßen, die schon den fertigen neuen Betrieb in der Güsterstraße zeigte, nur die Zufahrtsstraße sei noch im Bau gewesen. „Wo hier eröffnet wurde, war hier ein unbefestigter Feldweg“, so die Autohaus-Chefin.

    Als Neuerung wurden bei diesem Stammtisch von jedem Teilnehmer fünf Euro für eine Tombola eingesammelt, die einer sozialen Einrichtung zugute kommen sollte. Am Montag, 7. Februar 2016, überreichten Vertreter des Stammtisches zusammen mit der Auto Wagner-Geschäftsführung einen Scheck über 400 Euro an den Förderverein Hospiz Agape.

    Peter Schäfer, 1. stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins, nahm den Scheck entgegen und bedankte sich im Namen des Hospiz und des Vereins. „Wir freuen uns darüber und ich hoffe, dass wir uns das eine oder andere mal wiedersehen.“ Denn Spenden seien immer gesucht, so Schäfer. Er überbrachte Grüße von Christine Ruppert, der Leiterin der Einrichtung, und Hans Klemm, dem 1. Vorsitzenden des Fördervereins. Für die gespendeten 400 Euro hat man auch gleich eine Verwendung gefunden: So wolle man einen neuen, höheren Tisch für Gäste kaufen, der auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden kann. Der alte sei dafür zu niedrig gewesen.

  • Porträt über Ulrike Aull in Fachzeitschrift „AUTOHAUS“

    „AUTOHAUS“ erscheint bei Springer Science+Business Media und wird von Führungskräften im Autohandel gelesen

    Das zwei Frauen ein Autohaus leiten, ist in der von Männern dominierten Autobranche die absolute Ausnahme. Das ist der Fachzeitschrift „AUTOHAUS“ in der jüngsten Ausgabe 3/2017, die am 10. Februar erscheint, einen Artikel über unsere Chefin Ulrike Aull wert. Frau Aull, Tochter des Seniorchefs Manfred Wagner und Enkelin des Firmengründers August Wagner, beschreibt in dem Artikel ihre ursprünglichen Pläne für das Familienunternehmen, den Konflikt mit ihrem Vater und wie sie schließlich die Firma deswegen verließ. 25 Jahre lang arbeitete sie als Unternehmensberaterin und als Coach und kam im Dezember 2014 wieder zurück. Zusammen mit Co-Chefin Karin Baumann leitet sie seitdem vollverantwortlich das Autohaus und beginnt, zusammen mit 60 Mitarbeitern ihre Vision eines modernen Autohauses umzusetzen.

    10.02.2017
    Presse

    Porträt über Ulrike Aull in Fachzeitschrift „AUTOHAUS“

    „AUTOHAUS“ erscheint bei Springer Science+Business Media und wird von Führungskräften im Autohandel gelesen

    Das zwei Frauen ein Autohaus leiten, ist in der von Männern dominierten Autobranche die absolute Ausnahme. Das ist der Fachzeitschrift „AUTOHAUS“ in der jüngsten Ausgabe 3/2017, die am 10. Februar erscheint, einen Artikel über unsere Chefin Ulrike Aull wert. Frau Aull, Tochter des Seniorchefs Manfred Wagner und Enkelin des Firmengründers August Wagner, beschreibt in dem Artikel ihre ursprünglichen Pläne für das Familienunternehmen, den Konflikt mit ihrem Vater und wie sie schließlich die Firma deswegen verließ. 25 Jahre lang arbeitete sie als Unternehmensberaterin und als Coach und kam im Dezember 2014 wieder zurück. Zusammen mit Co-Chefin Karin Baumann leitet sie seitdem vollverantwortlich das Autohaus und beginnt, zusammen mit 60 Mitarbeitern ihre Vision eines modernen Autohauses umzusetzen.

  • Carsharing-Station am Palatin-Hotel und am Palatin-Boardinghaus

    Wir haben unsere Station in der Amalienstraße aufgelöst und die Fahrzeuge vor dem Palatin-Hotel und dem Palatin-Boardinghaus abgestellt

    Als Palatin-Geschäftsführer Klaus-Michael Schindlmeier im Oktober die Sache mit unserer Carsharing-Station in der Amalienstraße mitbekommen hatte, war er gleich Feuer und Flamme. „Stell‘ die Autos doch zu uns! Das ist nicht nur für die Gäste interessant, sondern auch fürs Palatin selbst“,  sagte er zu unserem Vertriebsleiter Oliver Philipp. Das Palatin habe zwar eigene Verfügungswagen, aber Fahrzeuge seien immer Mangelware. „Und dann nutzen sie die Carsharing-Fiestas eben auch intern“.

    Das Hotel hat jetzt zwei Carsharing-Kundenkarten erhalten, das es an seine Gäste weitergeben kann, wenn mal auf die Schnelle ein Fahrzeug benötigt wird. Die Kosten für das Auto wird dann einfach auf die Hotelrechnung gesetzt. Die Fahrzeuge sind natürlich auch für alle Ford- und Flinkster-Carsharing-Kunden nutzbar.

    Ein fünftüriger Ford Fiesta steht jetzt direkt am Eingang des Palatin-Hotels, ein weiterer Fiesta steht an der Kreuzung Meßplatzstraße / Ringstraße direkt am Palatin Boardinghaus.

    31.01.2017
    Presse

    Carsharing-Station am Palatin-Hotel und am Palatin-Boardinghaus

    Wir haben unsere Station in der Amalienstraße aufgelöst und die Fahrzeuge vor dem Palatin-Hotel und dem Palatin-Boardinghaus abgestellt

    Als Palatin-Geschäftsführer Klaus-Michael Schindlmeier im Oktober die Sache mit unserer Carsharing-Station in der Amalienstraße mitbekommen hatte, war er gleich Feuer und Flamme. „Stell‘ die Autos doch zu uns! Das ist nicht nur für die Gäste interessant, sondern auch fürs Palatin selbst“,  sagte er zu unserem Vertriebsleiter Oliver Philipp. Das Palatin habe zwar eigene Verfügungswagen, aber Fahrzeuge seien immer Mangelware. „Und dann nutzen sie die Carsharing-Fiestas eben auch intern“.

    Das Hotel hat jetzt zwei Carsharing-Kundenkarten erhalten, das es an seine Gäste weitergeben kann, wenn mal auf die Schnelle ein Fahrzeug benötigt wird. Die Kosten für das Auto wird dann einfach auf die Hotelrechnung gesetzt. Die Fahrzeuge sind natürlich auch für alle Ford- und Flinkster-Carsharing-Kunden nutzbar.

    Ein fünftüriger Ford Fiesta steht jetzt direkt am Eingang des Palatin-Hotels, ein weiterer Fiesta steht an der Kreuzung Meßplatzstraße / Ringstraße direkt am Palatin Boardinghaus.

  • 2.000 Euro für die „Kinder unterm Regenbogen“

    Rock in der Werkstatt II: Überschüssige Eintrittsgelder, Einnahmen aus Speisen- und Getränkeverkauf und die Erlöse aus der Weihnachtsgeschenk-Versteigerung brachten ein hübsches Sümmchen ein, das von Auto Wagner noch aufgerundet wurde – Scheckübergabe am Montag, 30. Januar 2017 im Autohaus

    In diesem Jahr gab es eine Neuerung bei „Rock in der Werkstatt“. In der Spielpause wurden zuvor anonym gespendete Weihnachtsgeschenke versteigert. Eddie Berlinghof, ursprünglich einmal öffentlich bestellter und vereidigter Auktionator für Kunst und Antiquitäten, brachte um die 30 Objekte unter die Leute und erlöste rund 800 Euro. Zusammen mit den Einnahmen aus dem Verkauf von Hot Dogs und Getränken, für den die Auszubildenden von Auto Wagner verantwortlich zeichneten, und dem Überschüss aus dem Eintrittsgeld kamen rund 2.000 Euro zusammen, die einem guten Zweck zugehen sollten.

    In diesem Jahr hatten sich die Macher von „Rock in der Werkstatt“ für „Kinder unterm Regenbogen“ entschieden, einer Charity-Aktion von Radio Regenbogen, die unter dem Motto „Spenden von hier – für Menschen von hier“ Familien in der Region unterstützt. Ende Januar überreichte Autohaus-Geschäftsführerin Ulrike Aull zusammen mit ihrer Kollegin Karin Baumann der Vertreterin von Radio Regenbogen, Vanessa Brumm, den symbolischen Scheck in Höhe von 2.000 Euro.

    Uli Aulls Fazit: „Die Leute hatten Spaß und wir hatten auch alle Spaß. Und dann ist noch etwas für einen guten Zweck übrig geblieben. Besser gehts nicht.“

    31.01.2017
    Presse

    2.000 Euro für die „Kinder unterm Regenbogen“

    Rock in der Werkstatt II: Überschüssige Eintrittsgelder, Einnahmen aus Speisen- und Getränkeverkauf und die Erlöse aus der Weihnachtsgeschenk-Versteigerung brachten ein hübsches Sümmchen ein, das von Auto Wagner noch aufgerundet wurde – Scheckübergabe am Montag, 30. Januar 2017 im Autohaus

    In diesem Jahr gab es eine Neuerung bei „Rock in der Werkstatt“. In der Spielpause wurden zuvor anonym gespendete Weihnachtsgeschenke versteigert. Eddie Berlinghof, ursprünglich einmal öffentlich bestellter und vereidigter Auktionator für Kunst und Antiquitäten, brachte um die 30 Objekte unter die Leute und erlöste rund 800 Euro. Zusammen mit den Einnahmen aus dem Verkauf von Hot Dogs und Getränken, für den die Auszubildenden von Auto Wagner verantwortlich zeichneten, und dem Überschüss aus dem Eintrittsgeld kamen rund 2.000 Euro zusammen, die einem guten Zweck zugehen sollten.

    In diesem Jahr hatten sich die Macher von „Rock in der Werkstatt“ für „Kinder unterm Regenbogen“ entschieden, einer Charity-Aktion von Radio Regenbogen, die unter dem Motto „Spenden von hier – für Menschen von hier“ Familien in der Region unterstützt. Ende Januar überreichte Autohaus-Geschäftsführerin Ulrike Aull zusammen mit ihrer Kollegin Karin Baumann der Vertreterin von Radio Regenbogen, Vanessa Brumm, den symbolischen Scheck in Höhe von 2.000 Euro.

    Uli Aulls Fazit: „Die Leute hatten Spaß und wir hatten auch alle Spaß. Und dann ist noch etwas für einen guten Zweck übrig geblieben. Besser gehts nicht.“

  • Neues Carsharing-Angebot in St. Leon-Rot

    Auto Wagner richtet Station im Gewerbepark St. Leon-Rot beim Fairway-Hotel ein

    Auto Wagner betreibt in Wiesloch schon drei Carsharing-Stationen mit insgesamt fünf Fahrzeugen: Ein Ford Focus Kombi und ein Ford Fiesta stehen am Bahnhof, ein Ford Transit Transporter am Autohaus in der Güterstraße und zwei fünftürige Ford Fiesta in der Amalienstraße gegenüber dem Palatin.
    Jetzt hat das Unternehmen die erste Station außerhalb der Weinstadt eingerichtet. Im Gewerbepark St. Leon-Rot vor dem Fairway-Hotel stehen seit November 2016 zwei Ford Fiestas. Initiator war Alexander Wessendorf, Geschäftsführer des Fontus Businesspark. Er war auf der Suche nach einem Carsharinganbieter, der ein oder zwei Fahrzeuge im Gewerbepark platzieren wollte. Er hatte dazu auch schon den einen oder anderen Anbieter angefragt, bis er zufällig Ulrike Aull auf einem Unternehmerfrühstück kennen lernte. Man kam ins Gespräch und irgendwann auch auf das Thema Carsharing zu sprechen. Und die Idee für die Station nahm Gestalt an.

    30.01.2017
    Presse

    Neues Carsharing-Angebot in St. Leon-Rot

    Auto Wagner richtet Station im Gewerbepark St. Leon-Rot beim Fairway-Hotel ein

    Auto Wagner betreibt in Wiesloch schon drei Carsharing-Stationen mit insgesamt fünf Fahrzeugen: Ein Ford Focus Kombi und ein Ford Fiesta stehen am Bahnhof, ein Ford Transit Transporter am Autohaus in der Güterstraße und zwei fünftürige Ford Fiesta in der Amalienstraße gegenüber dem Palatin.
    Jetzt hat das Unternehmen die erste Station außerhalb der Weinstadt eingerichtet. Im Gewerbepark St. Leon-Rot vor dem Fairway-Hotel stehen seit November 2016 zwei Ford Fiestas. Initiator war Alexander Wessendorf, Geschäftsführer des Fontus Businesspark. Er war auf der Suche nach einem Carsharinganbieter, der ein oder zwei Fahrzeuge im Gewerbepark platzieren wollte. Er hatte dazu auch schon den einen oder anderen Anbieter angefragt, bis er zufällig Ulrike Aull auf einem Unternehmerfrühstück kennen lernte. Man kam ins Gespräch und irgendwann auch auf das Thema Carsharing zu sprechen. Und die Idee für die Station nahm Gestalt an.

  • Ulrike Aull übernimmt Verantwortung

    Stabwechsel bei Ford Auto-Wagner
    01.01.2015
    Presse

    Ulrike Aull übernimmt Verantwortung

    Stabwechsel bei Ford Auto-Wagner
  • Spende an den Vfb Wiesloch

    Spende der Firma Ford Auto-Wagner an den Vfb Wiesloch
    09.01.2015
    Presse

    Spende an den Vfb Wiesloch

    Spende der Firma Ford Auto-Wagner an den Vfb Wiesloch
  • In 40 Jahren bei Auto-Wagner 29 Autos gekauft

    29 Autos hat der Wieslocher Peter Schobert aus der Schwetzinger Straße in den vergangenen 40 Jahren für sich, so wie Frau und Tochter bei Auto-Wagner gekauft -  die ersten noch im Betrieb am Eingang der Bahnhofstraße, wo sich früher Ford-Wagner befand.
    Der erste war ein "P 5", erinnert sich der 70-Jährige, "und der aktuelle ein B-Max" und ich war mit Ford und dem Werkstatt-Service immer vollkommen zufrieden", bekräftigt Peter Schobert seine langjährige Kundentreue.
    Peter Schobert hat übrigens von allen fahrbaren Untersätzen, die er je im Leben besessen hat, als Modelle, neben anderen, in einer Vitriene gesammel. Dazu kommt jetzt auch eine Miniatur des B-Max, die ihm Tochter Manfred Wagners, Ulrike Aull, die neue Gesellschafterin der beiden Autohäuser, persönlich überreichte.
    06.02.2015
    Presse

    In 40 Jahren bei Auto-Wagner 29 Autos gekauft

    29 Autos hat der Wieslocher Peter Schobert aus der Schwetzinger Straße in den vergangenen 40 Jahren für sich, so wie Frau und Tochter bei Auto-Wagner gekauft -  die ersten noch im Betrieb am Eingang der Bahnhofstraße, wo sich früher Ford-Wagner befand.
    Der erste war ein "P 5", erinnert sich der 70-Jährige, "und der aktuelle ein B-Max" und ich war mit Ford und dem Werkstatt-Service immer vollkommen zufrieden", bekräftigt Peter Schobert seine langjährige Kundentreue.
    Peter Schobert hat übrigens von allen fahrbaren Untersätzen, die er je im Leben besessen hat, als Modelle, neben anderen, in einer Vitriene gesammel. Dazu kommt jetzt auch eine Miniatur des B-Max, die ihm Tochter Manfred Wagners, Ulrike Aull, die neue Gesellschafterin der beiden Autohäuser, persönlich überreichte.
  • 600 Euro für den Kindeschutzbund Wiesloch e.V.

    Das Autohaus Ford-Wagner Spenden dem Deutschen Kindenschutzbund e.V. Ortsverein Wiesloch
    12.02.2015
    Presse

    600 Euro für den Kindeschutzbund Wiesloch e.V.

    Das Autohaus Ford-Wagner Spenden dem Deutschen Kindenschutzbund e.V. Ortsverein Wiesloch
  • Professionell mobil!

    Am letzten Montag überreichte Geschäftsführerin Ulrike Aull und Verkaufsleiter Oliver Philipp, vom Autohaus Wagner in Wiesloch, einen neuen Ford Tourneo Connect an Bianca und Harald Frey von Frey´s Feine Welt in Östringen.

    „Um einen zuverlässigen und reibungslosen Wareneinkauf und auch
    Belieferungen zu gewährleisten, haben wir uns für den Ford Tourneo Connect in Sonnengelb entschieden, in Verbindung mit der Beschriftung, kreiert von der Firma Brust & Partner in Langenbrücken, ein echter Hingucker“, schwärmt Bianca Frey.

    „Ganz besonderen Wert legen wir bei unseren Produkten auf Regionalität“ betonen Bianca und Harald Frey, Geschäftsführer bei FREY´s Feine Welt. Um die tägliche Belieferung mit den Top-Produkten von unseren Premium Partnern aus der Region garantieren zu können ist das Fahrzeug ein wichtiger Baustein. Inzwischen haben wir 8 Mitarbeiter die für das Wohl unserer Kunden tätig sind.

    Im Cafe Frey´s Feine Welt kann man in erholsamer Atmosphäre vom Alltag abschalten. Der herzliche Empfang und das besondere Interieur laden zum Verweilen ein. Das familiengeführte Unternehmen bietet 30 Sitzplätze im Innenbereich sowie 20 teilweise überdachte Außensitzplätze, die barrierefrei erreichbar sind.

    Die Familie Frey bedankt sich noch mal ganz herzlich bei dem ganzen Team vom Autohaus Wagner für den besonders zuverlässigen Service und die erstklassige Beratung!

    06.03.2015
    Presse

    Professionell mobil!

    Am letzten Montag überreichte Geschäftsführerin Ulrike Aull und Verkaufsleiter Oliver Philipp, vom Autohaus Wagner in Wiesloch, einen neuen Ford Tourneo Connect an Bianca und Harald Frey von Frey´s Feine Welt in Östringen.

    „Um einen zuverlässigen und reibungslosen Wareneinkauf und auch
    Belieferungen zu gewährleisten, haben wir uns für den Ford Tourneo Connect in Sonnengelb entschieden, in Verbindung mit der Beschriftung, kreiert von der Firma Brust & Partner in Langenbrücken, ein echter Hingucker“, schwärmt Bianca Frey.

    „Ganz besonderen Wert legen wir bei unseren Produkten auf Regionalität“ betonen Bianca und Harald Frey, Geschäftsführer bei FREY´s Feine Welt. Um die tägliche Belieferung mit den Top-Produkten von unseren Premium Partnern aus der Region garantieren zu können ist das Fahrzeug ein wichtiger Baustein. Inzwischen haben wir 8 Mitarbeiter die für das Wohl unserer Kunden tätig sind.

    Im Cafe Frey´s Feine Welt kann man in erholsamer Atmosphäre vom Alltag abschalten. Der herzliche Empfang und das besondere Interieur laden zum Verweilen ein. Das familiengeführte Unternehmen bietet 30 Sitzplätze im Innenbereich sowie 20 teilweise überdachte Außensitzplätze, die barrierefrei erreichbar sind.

    Die Familie Frey bedankt sich noch mal ganz herzlich bei dem ganzen Team vom Autohaus Wagner für den besonders zuverlässigen Service und die erstklassige Beratung!

  • Neues Carsharing-Fahrzeug: Ford Transit Custom

    Wir haben unser Carsharing-Angebot um einen Ford Transit Costum erweitert.

    Der Transporter verfügt über insgesamt drei Sitzplätze. Beladen werden kann das Fahrzeug über eine Doppelflügeltür am Heck und die seitliche Schiebetür. Es gibt eine Durchlademöglichkeit für längere Teile bis zu 3 Metern (wie z.B. Rohre). Mit den Verzurrvorrichtungen an der Seitenwand können Ladungsteile fixiert werden.

    Zusätzlich ist unser Ford Transit noch mit einer Anhängerkupplung ausgerüstet.

    Ideal für Handwerker und Gewerbetreibende, die für einen kurzen Zeitraum ein weiteres Fahrzeug benötigen.

    13.01.2017
    Presse

    Neues Carsharing-Fahrzeug: Ford Transit Custom

    Wir haben unser Carsharing-Angebot um einen Ford Transit Costum erweitert.

    Der Transporter verfügt über insgesamt drei Sitzplätze. Beladen werden kann das Fahrzeug über eine Doppelflügeltür am Heck und die seitliche Schiebetür. Es gibt eine Durchlademöglichkeit für längere Teile bis zu 3 Metern (wie z.B. Rohre). Mit den Verzurrvorrichtungen an der Seitenwand können Ladungsteile fixiert werden.

    Zusätzlich ist unser Ford Transit noch mit einer Anhängerkupplung ausgerüstet.

    Ideal für Handwerker und Gewerbetreibende, die für einen kurzen Zeitraum ein weiteres Fahrzeug benötigen.